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Termin: Konzert: Indiean Summer Tour 2018

in Veranstaltungen
Hinzugefügt von Fleddermaus , 03. Sep. 2018


Findet statt 25. Sep. 2018 20:00 (Eintägiger Termin)

Fleddermaus


September. Bräune wird Blässe, Cocktails zu Cabernet, Sommer zu Herbst. Im Ringkampf um Farb- und Gefühlswelt verbeißen sich die Jahreszeiten ineinander. Wer jetzt das besondere Spiel im Gegenlicht sucht, streift durch leuchtende Wälder oder lauschige Live Clubs. Hier sind die Bühnen für eine Tour bereitet, die jedes Verlangen nach spannenden Newcomern in dieser goldenen Konzertsaison stillt – die INDIEAN SUMMER TOUR featuring

 

YOKE LORE, WARGIRL & ROE
East Coast, West Coast, Irland, Deutschland – mit den drei internationalen Bands bringen wir das Beste aus vielen Indie-Welten zusammen.

 

YOKE LORE – hinter dem Namen des New Yorker Indie-Pop-Acts verbirgt sich der Multi-Instrumentalist, Tänzer und freie Künstler Adrian Galvin. Mit seiner EP „Absolutes“ widmet er sich den Konflikten des Absoluten: Selbst- und Fremdbild, Fluchtinstinkt und Bindungswunsch, Stadt- und Landleben. Herz, Hingabe und ein Gehör für Hooklines zeichnen das ehemalige WALK THE MOON- und YELLERKIN-Mitglied aus, das sein Banjo ganz selbstverständlich in feinen Elektro-Pop einfügt.
Das Aufsehen um seinen Titel „Good Pain“ eröffnete Adrian Galvin unter anderem die Türen der Spotify Studios in New York – für einen Cover-Auftrag. Hier bearbeitete er u.a. Wham!‘s Last Christmas so, dass man es schon im Spätsommer hören will!

 

WARGIRL – das multi-ethnische Sextett aus Long Beach, CA fusioniert Funk, Dub, Disco, Garagerock und Afrobeat mit Sozialem. Wenn die drei Frauen und drei Männer die Bühne entern, wird die Party politisch. Samantha (voc), Tamara (bass), Enya (key), Gitarrist, Producer und Mastermind Matt Wignall, Erick und Jeff (perc) wollen ein Zeichen setzen: „Wir anderen, offenen und nicht am Kommerz interessierten Menschen sind noch da!“.
Dennoch: Ihre EP „Arbolita“ transportiert keine klaren Botschaften, „die Songs sollen Spaß machen, dich zum Tanzen bringen“, sagt Wignall. Aber dahinter lauert mehr.
„Wie bei The Clash – die konnte man als Partyband oder als Quelle revolutionärer Gedanken konsumieren.“

 

ROE – bürgerlich, Roisin Donald, entstammt der irischen Stadt Derry. Dort entwickelte die 19jährige ihren eigentümlichen Indie-Stil „Grumpy Electro Pop“. Der kam bisher gut an: Bei Festivals wie Output (Belfast), The Great Escape (Brighton), Primavera Sound (Barcelona), M for Montreal (Montreal), Other Voices (Dingle) and Eurosonic (Groningen). Von 21 Acts aus dem Einzugsgebiet UK wählte die BBC ROE überdies als einzigen nordirischen Act auf die Bühne des Glastonbury Festivals. Damit steht die Multi-Instrumentalistin auch als Repräsentantin junger Musikerinnen, die sich nicht in Pop-Formate pressen lassen wollen, auf den Brettern. Ihre jüngste Single „Hey Thomas“ unterstreicht das einfühlsam groovend.


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